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Herbert Schuch (Klavier)

Diabelli-Variationen

Die im Jahr 1823 fertiggestellten Diabelli-Variationen op. 120 sind Ludwig van Beethovens letztes großes Klavierwerk. 1819 hatte der Wiener Musikverleger und Komponist Anton Diabelli alle namhaften österreichischen Komponisten gebeten, für seine Veröffentlichung „Vaterländischer Künstlerverein“ Variationen über ein von ihm vorgegebenes Thema zu schreiben. Ursprünglich hatte er an eine Sammlung gedacht, die je eine Variation jedes Komponisten enthalten sollte. Beethoven reichte seinen Beitrag als letzter ein – jedoch lieferte er gleich 33 Variationen ab, die Diabelli begeistert in einem eigenständigen Band veröffentlichte.

Herbert Schuch ist nach zwei begeisternden Zyklen beileibe kein Unbekannter für das Amberger Publikum und beschließt in der Saisoneröffnung auch gleichsam seinen Beethoven-Zyklus im Stadttheater Amberg. Er studierte bei Kurt Hantsch und bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum. 

Internationales Aufsehen erregte er, als er innerhalb eines Jahres drei bedeutende Wettbewerbe in Folge gewann, den Casagrande-Wettbewerb, die London International Piano Competition und den Internationalen Beethovenwettbewerb Wien.