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DESCRIPTION:– Eine interaktive Konzert-Erfahrung in 360 Grad –  \n1874 veröffentlichte Modest Mussorgski seine Klavier- Komposition „Bilder einer Ausstellung“\, deren einzelne Sätze sich auf Gemälde und Zeichnungen seines im Jahr zuvor verstorbenen Freundes Viktor Hartmann beziehen. Die Vertonungen beeindruckten Maurice Ravel in Charakter und Form so sehr\, dass er den Klavierzyklus 1922 für Orchester bearbeitete\, um Mussorgskis Geniestreich ein sinfonisches Denkmal zu setzen. \nDie Augsburger Philharmoniker haben diese Orchesterfassung unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Domonkos Héja in einem Virtual-Reality-Projekt aufgezeichnet. Mithilfe einer VR-Brille können die Zuschauerinnen und Zuschauer nun an vier unterschiedlichen Positionen mitten ins Orchester eintauchen und von dort per Rundum-Blick eine Perspektive einnehmen\, wie sie sonst nur den Mitwirkenden vorbehalten ist. \nEin begleitender Workshop regt dazu an\, in der virtuellen Realität selbst aktiv zu werden. Das Publikum erfährt hautnah\, wie es sich anfühlt\, direkt neben dem Dirigenten\, zwischen den Fagotten oder vor den Harfen zu sitzen. Mit Instrumentenrätseln und Dirigierspielen kann so jeder ein Sinfonieorchester aus unmittelbarer Nähe kennenlernen. \nAugsburger Philharmoniker \nMusikalische LeitungDomonkos Héja \nDramaturgieDr. Christine Faist \nProgrammModest MussorgskiBilder einer Ausstellung (Instrumentierung Maurice Ravel) \nWorkshopAnna-Sophia Krauß \nAltersempfehlung ab 10 Jahren \nDauer90 Minuten \nEintrittKinder und Jugendliche zahlen bei Kindergarten- und Schulvorstellungen 5\,00 € pro Karte.Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Jan-Pieter Fuhr
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DESCRIPTION:– Eine interaktive Konzert-Erfahrung in 360 Grad –  \n1874 veröffentlichte Modest Mussorgski seine Klavier- Komposition „Bilder einer Ausstellung“\, deren einzelne Sätze sich auf Gemälde und Zeichnungen seines im Jahr zuvor verstorbenen Freundes Viktor Hartmann beziehen. Die Vertonungen beeindruckten Maurice Ravel in Charakter und Form so sehr\, dass er den Klavierzyklus 1922 für Orchester bearbeitete\, um Mussorgskis Geniestreich ein sinfonisches Denkmal zu setzen. \nDie Augsburger Philharmoniker haben diese Orchesterfassung unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Domonkos Héja in einem Virtual-Reality-Projekt aufgezeichnet. Mithilfe einer VR-Brille können die Zuschauerinnen und Zuschauer nun an vier unterschiedlichen Positionen mitten ins Orchester eintauchen und von dort per Rundum-Blick eine Perspektive einnehmen\, wie sie sonst nur den Mitwirkenden vorbehalten ist. \nEin begleitender Workshop regt dazu an\, in der virtuellen Realität selbst aktiv zu werden. Das Publikum erfährt hautnah\, wie es sich anfühlt\, direkt neben dem Dirigenten\, zwischen den Fagotten oder vor den Harfen zu sitzen. Mit Instrumentenrätseln und Dirigierspielen kann so jeder ein Sinfonieorchester aus unmittelbarer Nähe kennenlernen. \nAugsburger Philharmoniker \nMusikalische LeitungDomonkos Héja \nDramaturgieDr. Christine Faist \nProgrammModest MussorgskiBilder einer Ausstellung (Instrumentierung Maurice Ravel) \nWorkshopAnna-Sophia Krauß \nAltersempfehlung ab 10 Jahren \nDauer90 Minuten \nEintrittKinder und Jugendliche zahlen bei Kindergarten- und Schulvorstellungen 5\,00 € pro Karte.Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Jan-Pieter Fuhr
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DESCRIPTION:– Eine interaktive Konzert-Erfahrung in 360 Grad –  \n1874 veröffentlichte Modest Mussorgski seine Klavier- Komposition „Bilder einer Ausstellung“\, deren einzelne Sätze sich auf Gemälde und Zeichnungen seines im Jahr zuvor verstorbenen Freundes Viktor Hartmann beziehen. Die Vertonungen beeindruckten Maurice Ravel in Charakter und Form so sehr\, dass er den Klavierzyklus 1922 für Orchester bearbeitete\, um Mussorgskis Geniestreich ein sinfonisches Denkmal zu setzen. \nDie Augsburger Philharmoniker haben diese Orchesterfassung unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Domonkos Héja in einem Virtual-Reality-Projekt aufgezeichnet. Mithilfe einer VR-Brille können die Zuschauerinnen und Zuschauer nun an vier unterschiedlichen Positionen mitten ins Orchester eintauchen und von dort per Rundum-Blick eine Perspektive einnehmen\, wie sie sonst nur den Mitwirkenden vorbehalten ist. \nEin begleitender Workshop regt dazu an\, in der virtuellen Realität selbst aktiv zu werden. Das Publikum erfährt hautnah\, wie es sich anfühlt\, direkt neben dem Dirigenten\, zwischen den Fagotten oder vor den Harfen zu sitzen. Mit Instrumentenrätseln und Dirigierspielen kann so jeder ein Sinfonieorchester aus unmittelbarer Nähe kennenlernen. \nAugsburger Philharmoniker \nMusikalische LeitungDomonkos Héja \nDramaturgieDr. Christine Faist \nProgrammModest MussorgskiBilder einer Ausstellung (Instrumentierung Maurice Ravel) \nWorkshopAnna-Sophia Krauß \nAltersempfehlung ab 10 Jahren \nDauer90 Minuten \nEintrittKinder und Jugendliche zahlen bei Kindergarten- und Schulvorstellungen 5\,00 € pro Karte.Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Jan-Pieter Fuhr
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DESCRIPTION:– Eine interaktive Konzert-Erfahrung in 360 Grad –  \n1874 veröffentlichte Modest Mussorgski seine Klavier- Komposition „Bilder einer Ausstellung“\, deren einzelne Sätze sich auf Gemälde und Zeichnungen seines im Jahr zuvor verstorbenen Freundes Viktor Hartmann beziehen. Die Vertonungen beeindruckten Maurice Ravel in Charakter und Form so sehr\, dass er den Klavierzyklus 1922 für Orchester bearbeitete\, um Mussorgskis Geniestreich ein sinfonisches Denkmal zu setzen. \nDie Augsburger Philharmoniker haben diese Orchesterfassung unter der Leitung ihres Generalmusikdirektors Domonkos Héja in einem Virtual-Reality-Projekt aufgezeichnet. Mithilfe einer VR-Brille können die Zuschauerinnen und Zuschauer nun an vier unterschiedlichen Positionen mitten ins Orchester eintauchen und von dort per Rundum-Blick eine Perspektive einnehmen\, wie sie sonst nur den Mitwirkenden vorbehalten ist. \nEin begleitender Workshop regt dazu an\, in der virtuellen Realität selbst aktiv zu werden. Das Publikum erfährt hautnah\, wie es sich anfühlt\, direkt neben dem Dirigenten\, zwischen den Fagotten oder vor den Harfen zu sitzen. Mit Instrumentenrätseln und Dirigierspielen kann so jeder ein Sinfonieorchester aus unmittelbarer Nähe kennenlernen. \nAugsburger Philharmoniker \nMusikalische LeitungDomonkos Héja \nDramaturgieDr. Christine Faist \nProgrammModest MussorgskiBilder einer Ausstellung (Instrumentierung Maurice Ravel) \nWorkshopAnna-Sophia Krauß \n\n\nAltersempfehlungab 10 Jahren \nDauer90 Minuten  \nEintritt Kinder 5\,00 €Erwachsene 10\,00 €Familienticket für Veranstaltungen des Kinder- und Jugendspielplans:2 Erwachsene und 2 Kinder – 27\,00 €2 Erwachsene und 1 Kind – 22\,50 €1 Erwachsene und 2 Kinder – 18\,00 €1 Erwachsene und 1 Kind – 13\,50 €Vorverkauf 20. November 2023 \n\n\n			\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Jan-Pieter Fuhr
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DESCRIPTION:– Puppentheater mit Schauspiel frei nach den Gebrüdern Grimm –  \nEin Uhrmacher erzählt die Geschichte einer alten Uhr. Oder besser\, eine Uhr erzählt die Geschichte eines alten Uhrmachers. Oder noch besser\, eine alte Geiß erzählt die Geschichte einer alten Uhr des alten Uhrmachers. Oder am Besten erzählt die Geschichte der kleine Hopf\, das jüngste Geißlein der alten Geiß. \nIn Pierre Schäfers Puppentheaterstück über das bekannte Grimm‘sche Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ ist alles ein wenig anders. Das jüngste Geißlein erzählt dem Publikum wie es sich anfühlt\, wenn die Zeit plötzlich stillsteht und wie es gemeinsam mit seinen Geschwistern den Wolf besiegt hat. Lebendige Dialoge mit raschen Szenenwechseln lassen Grimms Märchen zu einer kurzweiligen Stunde für die ganze Familie werden. \n„Herr Wolf und die sieben Geißlein“ ist unser diesjähriges Stück für alle Amberger Erstklässler. Die Schulvorstellungen finden exklusiv im Klassenverbund auf Sitzhockern und Sitzkissen im Bühnenraum statt. \nFigurentheater Pierre Schäfer \nRegieDaniel Wagner \nPuppenMechtild Nienaber \nBühneEwald Otto \nSpiel Pierre Schäfer \nAltersempfehlung ab 5 Jahren \nDauer50 Minuten \nEintrittKinder und Jugendliche zahlen bei Kindergarten- und Schulvorstellungen 5\,00 € pro Karte.Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Mechtild Nienaber
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SUMMARY:Liederabend mit Juliane Banse und Marcelo Amaral
DESCRIPTION:– Von Liebe und Vergänglichkeit – \nMondlicht\, ein stiller Garten\, Nachtigallengesang und der Klang eines plätschernden Brunnens: In den Liedern von Johannes Brahms wird die idyllische nächtliche Natur zum Spiegel oder Gegenbild der Menschen\, ihrer Liebessehnsucht und Einsamkeit. Im Zentrum dieser Gruppe von Liebesliedern jedoch erinnert das von einer Folge dissonanter Akkorde durchzogene „Auf dem Kirchhofe“ an die Vergänglichkeit. \nLiebe und Vergänglichkeit: Um diese Grunderfahrungen des Menschen kreist der Liederabend. In ihrem Programm kombinieren Juliane Banse und Marcelo Amaral Brahms’ musikalische Reflexion über die Vergänglichkeit des menschlichen Daseins mit Claude Debussys Vertonungen von ebenso flüchtigen Gedichten Stéphane Mallarmés und weiteren Werken von Gabriel Fauré und André Caplet. \nDie in Süddeutschland geborene Juliane Banse nahm zunächst Unterricht bei Paul Steiner und vervollständigte ihre Studien bei Brigitte Fassbaender und Daphne Evangelatos in München. Am Klavier wird die Künstlerin von Marcelo Amaral begleitet. Der brasilianische Pianist studierte zunächst in seinem Heimatland\, bevor er 2003 nach Deutschland übersiedelte\, um an der Hochschule für Musik und Theater München in der Liedklasse von Prof. Helmut Deutsch seine Studien zu vervollkommnen. \nSolistenJuliane Banse (Sopran)Marcelo Amaral (Klavier) \nProgramm \nJohannes BrahmsStändchen op. 106 Nr. 1 (Kugler)An die Nachtigall op. 46 Nr. 4 (Hölty)Sapphische Ode op. 94 Nr. 4 (Schmidt)Auf dem Kirchhofe op. 105 Nr. 4 (Liliencron)Die Mainacht op. 43 Nr. 2 (Hölty)Unbewegte laute Luft op. 57 Nr. 8 (Daumer)Dein blaues Auge op. 59 Nr. 8 (Groth) \nClaude DebussyTrois poêmes de Stéphane Mallarmé (1913) \nAndré CapletTrois fables de Jean de La Fontaine (1919) \nGabriel FauréCinq mélodies de Venise nach Gedichten von Paul Verlaine op. 58 (1891) \nJohannes BrahmsVier ernste Gesänge op. 121 (1896) \nDauer120 Minuten inkl. Pause \nAbonnement K-Konzert\, W-WahlabonnementPreisklasse PK 2Vorverkauf 20. November 2023 \n			\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Susie Knoll
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DESCRIPTION:– Puppentheater mit Schauspiel frei nach den Gebrüdern Grimm –  \nEin Uhrmacher erzählt die Geschichte einer alten Uhr. Oder besser\, eine Uhr erzählt die Geschichte eines alten Uhrmachers. Oder noch besser\, eine alte Geiß erzählt die Geschichte einer alten Uhr des alten Uhrmachers. Oder am Besten erzählt die Geschichte der kleine Hopf\, das jüngste Geißlein der alten Geiß. \nIn Pierre Schäfers Puppentheaterstück über das bekannte Grimm‘sche Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ ist alles ein wenig anders. Das jüngste Geißlein erzählt dem Publikum wie es sich anfühlt\, wenn die Zeit plötzlich stillsteht und wie es gemeinsam mit seinen Geschwistern den Wolf besiegt hat. Lebendige Dialoge mit raschen Szenenwechseln lassen Grimms Märchen zu einer kurzweiligen Stunde für die ganze Familie werden. \n„Herr Wolf und die sieben Geißlein“ ist unser diesjähriges Stück für alle Amberger Erstklässler. Die Schulvorstellungen finden exklusiv im Klassenverbund auf Sitzhockern und Sitzkissen im Bühnenraum statt. \nFigurentheater Pierre Schäfer \nRegieDaniel Wagner \nPuppenMechtild Nienaber \nBühneEwald Otto \nSpiel Pierre Schäfer \nAltersempfehlungab 5 Jahren \nDauer50 Minuten  \nEintritt Kinder und Jugendliche zahlen bei Kindergarten- und Schulvorstellungen 5\,00 € pro Karte.Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Mechtild Nienaber
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DESCRIPTION:– Puppentheater mit Schauspiel frei nach den Gebrüdern Grimm –  \nEin Uhrmacher erzählt die Geschichte einer alten Uhr. Oder besser\, eine Uhr erzählt die Geschichte eines alten Uhrmachers. Oder noch besser\, eine alte Geiß erzählt die Geschichte einer alten Uhr des alten Uhrmachers. Oder am Besten erzählt die Geschichte der kleine Hopf\, das jüngste Geißlein der alten Geiß. \nIn Pierre Schäfers Puppentheaterstück über das bekannte Grimm‘sche Märchen „Der Wolf und die sieben Geißlein“ ist alles ein wenig anders. Das jüngste Geißlein erzählt dem Publikum wie es sich anfühlt\, wenn die Zeit plötzlich stillsteht und wie es gemeinsam mit seinen Geschwistern den Wolf besiegt hat. Lebendige Dialoge mit raschen Szenenwechseln lassen Grimms Märchen zu einer kurzweiligen Stunde für die ganze Familie werden. \n„Herr Wolf und die sieben Geißlein“ ist unser diesjähriges Stück für alle Amberger Erstklässler. Die Schulvorstellungen finden exklusiv im Klassenverbund auf Sitzhockern und Sitzkissen im Bühnenraum statt. \nFigurentheater Pierre Schäfer \nRegieDaniel Wagner \nPuppenMechtild Nienaber \nBühneEwald Otto \nSpiel Pierre Schäfer \nAltersempfehlungab 5 Jahren \nDauer50 Minuten  \nEintritt Kinder und Jugendliche zahlen bei Kindergarten- und Schulvorstellungen 5\,00 € pro Karte.Begleitpersonen erhalten freien Eintritt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Mechtild Nienaber
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SUMMARY:Die lieben Eltern
DESCRIPTION:– Komödie von Armelle und Emmanuel Patron –  \nDie Geschwister Peer\, Julius und Luisa lieben ihre Eltern abgöttisch. Doch als die lieben Eltern ihre Kinder auffordern schnellstmöglich zu ihnen zu kommen\, weil sie ihnen etwas sehr Wichtiges mitzuteilen haben\, fürchten sie das Schlimmste und beeilen sich\, im Elternhaus einzufallen. Nach allerlei Rätselraten werden die Kinder überrascht von einer Nachricht\, die sie so gar nicht erwartet hätten. Was zunächst als freudiges Ereignis erscheint\, wird für die erwachsenen Sprösslinge wie für die abenteuerlustigen Eltern allmählich zu einer Zerreißprobe. \n„Die lieben Eltern“ ist eine zeitgemäße Komödie mit viel Witz und einer Portion Nachdenklichkeit über die Familie\, Liebe\, Geld\, den Platz des Einzelnen im Familienverbund\, die wechselhaften Höhen und Tiefen der Gefühle\, die verborgene Seite\, die in jedem von uns schlummert\, und über das\, was Eltern ihren Kindern schulden – und umgekehrt. \nOhnsorg-Theater GmbH \nRegieNora Schumacher \nAusstattungPeter Lehmann \nMitKonstantin GraudusMeike HartenFlavio KienerRabea LübbeMarco Reimers \nAbonnement B-Boulevard\, W-WahlabonnementPreisklasse PK 3Vorverkauf 20. November 2023 \n			\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Sinje Hasheider
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SUMMARY:Stunde der Musik 2024
DESCRIPTION:Knappschaftskapelle Amberg \nFreuen Sie sich auf das musikalische Highlight der Knappschaftskapelle in diesem Jahr. Die Musikerinnen und Musiker des großen Orchesters mit ihrem Dirigenten Anton Lottner haben viel Zeit und Elan in die Proben für die Stunde der Musik gesteckt. Das breit gefächerte Programm enthält Originalkompositionen für Blasorchester\, Bearbeitungen klassischer Werke\, Rock/Pop und Filmmusik. Auch das Nachwuchsorchester ist wieder mit von der Partie. Unter der Leitung von Doris Schwager möchten die Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker beweisen\, dass sie große Fortschritte gemacht haben. \n\n\nLeitung Anton Lottner \nVVK 12. Februar 2024\nTickets sind bei der Tourist-Information Amberg\, im Webshop sowie bei der Buchhandlung Carl Mayr am Schrannenplatz erhältlich. \n\n\nEintritt  14 € (11 € ermäßigt für Schüler und Studenten) im Vorverkauf\n              16 € (13 € ermäßigt für Schüler und Studenten) an der Abendkasse\nVeranstaltungsende: ca. 20.30 Uhr (Pause um ca.18.55 Uhr) \n\nFoto © Peter Hecht \n\n			\n				Tickets kaufen
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SUMMARY:Workshop: Heute wird gelacht! - ausgebucht
DESCRIPTION:– Clownstheater zum Ausprobieren –  \nIn der Spielzeit 23/24 bieten wir vier kostenfreie Workshops für Kinder und Jugendliche in den Schulferien an. Wir freuen uns auf eure Anmeldung! \nWie viel Theater spielt ein Clown? Und was passiert\, wenn alle rote Nasen tragen? Im Workshop gehen wir diesen Fragen auf den Grund und experimentieren mit einfachen Übungen aus dem Clowns- & Bewegungstheater. So lernen wir die wundervolle Welt der Clowns kennen und stolpern fröhlich und theaterspielend über die Bühne. Vorhang auf! \nFreitag\, 05.04.2024Stadttheater Amberg13.00 – 17.00 Uhr \nFür alle von 6 – 12 Jahren \nAnmeldeschluss28.03.2024 \nDie Anmeldung erfolgt über das Ferienportal der Stadt Amberg unter: www.unser-ferienprogramm.de/amberg bzw. per E-Mail an stadttheater@amberg.de.
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SUMMARY:Workshop: Find your own moves! - ausgebucht
DESCRIPTION:– Tanzworkshop für Jugendliche –  \nIn der Spielzeit 23/24 bieten wir vier kostenfreie Workshops für Kinder und Jugendliche in den Schulferien an. Wir freuen uns auf eure Anmeldung! \nIn diesem Workshop bekommt ihr eine Einführung in verschiedene Bewegungsgrundlagen\, die für fast alle Tänzerinnen und Tänzer wichtig sind. Daraus entwickeln wir gemeinsam kurze Choreografien\, in die ihr eure eigenen Ideen und Bewegungen einfließen lassen könnt. Unabhängig davon\, ob ihr schon mal getanzt habt oder nicht\, bekommt ihr die Gelegenheit\, euch gemeinsam mit anderen auszuprobieren und neue Moves zu entwickeln. \nFreitag\, 27.03.2024Stadttheater Amberg9.30 – 13.30 Uhr \nFür alle von 10 – 17 Jahren \nAnmeldeschluss19.03.2024 \nDie Anmeldung erfolgt über das Ferienportal der Stadt Amberg unter: www.unser-ferienprogramm.de/amberg bzw. per E-Mail an stadttheater@amberg.de.
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SUMMARY:Sammas?!
DESCRIPTION:– Junge Musik in alten Gemäuern –  \n[„Sammas“ = oberpf. Abk.: Sind wir es?\, im Sinn: Sind alle da?\, Können wir anfangen?] \nIn diesem Format zeigt sich das Stadttheater von einer anderen Seite: Wir holen das Publikum mit auf die Bühne und geben diese frei für Stehkonzerte der besonderen Art. In dieser Spielzeit laden wir gleich zwei Mal ausgewählte junge Musiker und ihre Bands zu uns ein. Wir wollen ihnen eine Plattform für ihre aufstrebende Musik bieten und Euch die Gelegenheit\, mit Freunden einen musikalischen Abend bei uns zu verbringen. Zum Zuhören und Mitwippen sind alle herzlich willkommen\, die samstagabends Lust auf Live-Musik in angenehmer Gesellschaft haben. \nLos geht‘s um 20.00 Uhr im Bühnenraum des Stadttheaters\, wo außerdem der grandiose Ausblick in den illuminierten Zuschauerraum wartet. Rhythmen fühlen\, sich mit Freunden unterhalten oder einfach nur die Musik genießen. Alles kann\, nichts muss. \nSammas?! steht für junge Musik in den alten Gemäuern unseres Stadttheaters. \nA Story For ReflectionDie vierköpfige Indie- Band vom Ammersee ist mit ihrer Platte „CAPRINO“ auf Tour und macht auch einen kurzen Stopp bei uns. In ihrem Programm präsentieren sie ein breitgefächertes Repertoire mit einem wahrlich einzigartigen Sound mit Wiedererkennungswert\, von psychedelischen Synthesizern über 80s Indie-Pop und mitreißenden Indie-Rock bis zum akustischen Lagerfeuersound.Die Band\, bestehend aus Jakob Muehleisen (Gesang und Gitarre)\, Maxi Aldinger (Piano)\, Veit Kobler (Bass) und Anton Engelmann (Schlagzeug)\, kennt musikalisch keine Grenzen und schafft eine Live-Atmosphäre\, die keiner so schnell vergessen wird. \nDauer90 Minuten \nEintritt 12\,00 €Vorverkauf 20. November 2023 \n			\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Anabel Gurland
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SUMMARY:Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
DESCRIPTION:– Orchesterkonzert mit Kolja Blacher (Violine) – \nÜbermütig und ausgelassen erklingt zu Beginn dieses Konzertabends mit der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz Joseph Haydns Sinfonie Nr. 88 in G-Dur. Satztechnisch ausgefeilt\, reich an musikalischen Ideen und Details\, verwendet Haydn in dieser Sinfonie vor allem das Bläserregister als individuellen Tonangeber. Die Sinfonie ist getaucht in einen heiteren Tonfall\, der sich in einprägsamen Melodien widerspiegelt. \nIm Kontrast dazu steht das „Concerto funebre“. Im Juli 1939 entstanden\, ist es das einzige Solokonzert von Karl Amadeus Hartmann. Der 1905 in München geborene Komponist musste aufgrund seiner politischen Einstellung entscheiden\, wie er sich als Musiker in einer Welt in Aufruhr verhält: Exil oder innere Emigration? Er entschied sich für die Heimat und begann seine Gedanken durch die Musik zu vermitteln. \nÜber die eigenen Werke zu urteilen\, darin war Ludwig van Beethoven geübt. Er selbst soll betont haben\, die Nummer acht sei „viel besser“ als Nummer sieben. So zeichnet sich die Sinfonie Nr. 8 in ihrer Radikalität aus: Dreifaches Fortissimo zu Beginn des ersten Satzes verweist auf das Überschwängliche\, das in diesem Werk bis zum Finale steckt. \nKolja Blacher\, ehemaliger Konzertmeister der Berliner Philharmoniker\, übernimmt in diesem fulminanten Konzertprogramm eine Doppelrolle als Dirigent und Solist. \nDeutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz \nLeitung und SolistKolja Blacher (Violine) \nProgramm \nJoseph HaydnSinfonie Nr. 88 G-Dur \nKarl Amadeus HartmannConcerto funebre \nLudwig van BeethovenSinfonie Nr. 8 F-Dur\, op. 93 \nDauer120 Minuten inkl. Pause \nAbonnement K-Konzert\, W-WahlabonnementPreisklasse PK 2 Vorverkauf 20. November 2023 \n			\n				Tickets kaufen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto © Felix Broede
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LOCATION:Stadttheater Amberg\, Schrannenplatz 8\, Amberg\, 92224
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